Archiv der Kategorie: Instructional Design

Qualifizierungskonzepte für Führungskräfte zur Bewältigung des digitalen Wandels

Digitaler Wandel und die Forderung nach Veränderung und Neupositionierung von Unternehmen bewegen die Wirtschaft – kein neuer Tag ohne neue Studien und Konzepte hierzu.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich, wie können die ersten Schritte aussehen und in welche Richtung sollte man nun loslaufen – und mit welcher Geschwindigkeit? Die Antworten darauf sind für viele Unternehmen langfristig überlebenswichtig – doch wer kann Antworten geben?
Angemessene Antworten können nur aus den Unternehmen selbst von den Fach- und Führungskräften gegeben werden, denn jeder Schritt hängt von zahlreichen internen Parametern ab – Unternehmensziele und Produktportfolio, Geschäftsprozesse und Digitalisierungsgrad, Mitarbeiterqualifikationen und Mitarbeitereinstellungen, Unternehmenskultur und Führungsverständnis sind wichtige Faktoren.
Digitalisierung verlangt eine mittel- und langfristige Strategie und diese erfolgt typischerweise von oben nach unten im Unternehmen. Primär entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung sind deshalb die Fach- und Führungskräfte.
Wir werden uns im ersten Teil dieses Beitrags damit beschäftigen, warum Führungskräfte die Digitalisierung im Unternehmen eher beschleunigen oder eher verzögern – oder allgemeiner, warum verändern sich manche Unternehmen und warum bleiben andere stehen? Im zweiten Teil verknüpfen wir die unterschiedlichen Phasen des Veränderungsmanagements mit den jeweils notwendigen Qualifizierungsinhalten, um im nächsten Schritt die Frage nach den spezifischen strukturellen Anforderungen eines nachhaltigen Qualifizierungskonzepts zu beantworten. Zum Abschluss beschreiben wir ein erprobtes Qualifizierungskonzept für Fach- und Führungskräfte zur Förderung der Unternehmensdigitalisierung.

Ein Beitrag von Stephan Hofmann und Prof. Dr. Winfried Krieger im Magazin „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Thema „Digitale Bildung: Kompetenzen für die digital-unterstützte Wertschöpfung“ der Initiative Mittelstand Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie“

Zum vollständigen Artikel

Digitale Bildung ist Change Management

Dr. Winfried Krieger ist Professor für Beschaffung, Logistik & Supply Chain Management an der Hochschule Flensburg und beschäftigt sich im Rahmen der Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation mit Fragen der digitalen Bildung. Im Gespräch erläutert er, welche Rolle den Führungskräften gerade in kleinen und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung zukommt, wie der digitale Transformationsprozess gemanagt werden muss und mit welchen Maßnahmen die digitalen Kompetenzen der Führungskräfte entwickelt werden können.

Zum Interview auf Mittelstand Digital des BMWI

Unser Moodle ist mit neuen Fähigkeiten ausgestattet

Die ELSE betreibt die Lernplattform Moodle, die allen Hochschulangehörigen zur Nutzung zur Verfügung steht.

Moodle bietet im Standard schon eine Vielzahl an Funktionen wie Einreichaufgaben, automatisches Quizsystem mit Fragenkatalogen, Foren, bedingte Freischaltung von Inhalten und Aktivitäten und vieles mehr.

Nach dem Update auf die neueste Moodle-Version können wir Ihnen jetzt folgende, zusätzliche Funktionen anbieten:

  • Nahtlose Integration von Videokonferenzen mit Adobe Connect aus Kursräumen heraus. Angesetzte Videokonferenzen tauchen automatisch im Kurskalender auf. Teilnehmende erhalten in der Konferenz automatisch ihre Rolle aus dem Moodle-Kursraum (Lehrende/Studierende).
  • Fortschrittsbalken im Kursraum, die den Studierenden grafisch anzeigen, wie viele bestimmter Aufgaben des Kurses und welche sie schon bearbeitet haben.
  • GPS-Kursformat: Dieses Kursformat ermöglicht es, Themen im Kursraum mit Geokoordinaten zu koppeln. Studierende können die Inhalte des Themas nur in einem kleinen Umkreis um den festgelegten Standort öffnen und bearbeiten (Anwendung z.B. bei Exkursionen, Schnitzeljagden oder Geocaching).

Bei Interesse an der Nutzung von Moodle oder der neuen Funktionen wenden Sie sich bitte an die ELSE.

Workshop „Automatische Testsysteme – Was geht? Was ist sinnvoll?“

Lernmanagementsysteme (LMS) bieten umfangreiche, automatisch ausgewertete Tests. Wie können diese für formative und summative Prüfungen eingesetzt werden?

Sie lernen im Workshop die verschiedenen Frageformate für automatisch und teil-automatisch ausgewertete Tests im LMS Moodle kennen. Wir diskutieren die Möglichkeiten, diese für Selbsttests der Studierenden, für das Selbststudium oder für Prüfungen einzusetzen. Davon ausgehend entwickeln Sie erste eigene Tests für Ihre Lehre.

Sie benötigen im Workshop einen internetfähigen Computer und Ihre Zugangsdaten zum Hochschulnetz.

Niveau: Einsteiger
Datum: 15.11.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Workshop „Rubrics – Bewertung transparent machen“

Eine transparente Bewertung nützt Lehrenden wie Studierenden. Studierende wissen, was von Ihnen erwartet wird, und Lehrende sparen sich viele Diskussionen, ob eine Arbeit nicht doch besser zu bewerten wäre.

Rubrics (auch Rubriken, Bewertungsraster oder Bewertungsmatrizen) sind Tabellen mit Kriterien für die Bewertung von Leistungen und Beschreibungen, welche Qualität eine Arbeit auf einem bestimmten Bewertungsniveau erreichen muss.

Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundlagen, Vor- und Nachteilen und Fallstricken von Rubrics. Sie erstellen selbst Rubrics für Prüfungen in Ihrer Lehre, die wir im Workshop auf Funktionalität und Vollständigkeit prüfen.

Außerdem sehen wir uns Beispiele an, wie Sie mit dem LMS Moodle Rubrics auf einfache Art nutzen und zur beschleunigten Korrektur von Arbeiten verwenden können.

Sie benötigen einen Computer mit Internetzugang und mit installiertem Tabellenkalkulationsprogramm bzw. Zugang zu einem entsprechenden Online-Werkzeug.

Niveau: Einsteiger
Datum: 11.10.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Workshop „Audioproduktionen mit Audacity – Hörspiele und Features“

Durch Studierende produzierte Audioaufnahmen können vielfältig eingesetzt werden. Beispiele sind:

  • Lernen durch Erklären / Peer Teaching: Studierende erklären komplexe Sachverhalte für andere Studierende in kurzen Podcasts (Aufnahmen) bzw. Features. Sie müssen das Thema selbst durchdringen und knapp in Worten erklären. Das Verständnis wird vertieft und die Studierenden gewinnen Praxis und Sicherheit in der Terminologie des Faches.
  • Sprachpraxis im Fremdsprachenunterricht: In großen Gruppen gibt es kaum Sprechanlässe für einzelne Studierende. Mit der Produktion von Audioaufnahmen oder sogar kleinen Hörspielen erhalten Einzelne oder Kleingruppen diese Sprechanlässe. Werden die Aufnahmen in ein Lernmanagementsystem (LMS) hochgeladen, können Lehrende vielen Studierenden individuelles Feedback geben. Im LMS Moodle geht dies auch über direkt eingesprochene Kommentare.

Die Technik dazu ist kostengünstig bzw. kostenlos und einfach verfügbar. Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundfunktionen der kostenlosen Software Audacity (http://www.audacityteam.org/ für Windows, Mac und Linux) und Sie entwickeln Ideen für den Einsatz von Audioaufnahmen in Ihrer Lehre.

Sie benötigen für die Veranstaltung einen Computer mit idealerweise schon installiertem Audacity, einem Mikrofon und Lautsprechern. Um die anderen Teilnehmenden nicht zu stören, wäre ein (USB-)Headset perfekt.

Niveau: Einsteiger
Datum: 27.09.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Update: Digitalisierung der Lehre – Workshops J. Handke, Didaktiktag HS Wismar

Dank einer Einladung der Kollegen vom E-Learning-Team der HS Wismar durfte ich am 18.5. an zwei Workshops von Professor Jürgen Handke teilnehmen.

Herr Handke hat zahlreiche Preise für seine Lehre erhalten und ist einer der wesentlichen Vertreter des Konzepts des Inverted Classrooms in Deutschland.

Die beiden Workshops mit der vorangegangenen Keynote bildeten so etwas wie die Essenz der letzten zwei Bücher des Referenten (Patient Hochschullehre, Handbuch Hochschullehre Digital). Beide Bücher sind in der ELSE verfügbar (sobald ein Mitglied des Präsidiums das im letzten Jahr geliehene Handbuch Hochschullehre Digital zurück gibt).

Aufzeichnung der Keynote

In sechs Schritten die eigene Lehre digitalisieren

Im ersten Workshop erläuterte Herr Handke sein Konzept, in sechs einfachen Schritten mit der Digitalisierung der eigenen Lehre zu beginnen. Das gesamte Konzept beruht dabei darauf, die Wissensvermittlung teilweise aus der Präsenz in die Zeit vor der Veranstaltung zu verlagern. Die Präsenzzeit wird dann für vertiefende Übungen und Anwendung verwendet (Inverted Classroom).

  1. Welcher meiner Kurse hat ein hohes Potential für Standardisierung (d.h. enthält viele Inhalte, die sich bei jeder Durchführung wiederholen)?
  2. Welche Lerneinheit ist besonders von wiederholenden Elementen geprägt?
  3. Welche Inhalte dieser Lerneinheit sind besonders für die Digitalisierung (Video, Audio, Text) geeignet (Animationen, Grafiken, Simulationen, Experteninterviews)?
  4. Digitalisierung der Inhalte:
    1. Gibt es entsprechende Inhalte als OER (open educational resources) mit entsprechenden freien Lizenzen?
    2. Falls es keine OER gibt, werden entsprechende Ressourcen selbst erstellt.
  5. Bereitstellung der Inhalte auf Lernplattformen, YouTube oder anderen Kanälen.
  6. Nutzen der gewonnenen Zeit:
    1. Wie viel Zeit hat mir die Verlagerung der Wissensvermittlung aus dem Vorlesungsraum in das Vorfeld der Veranstaltung gebracht?
    2. Welche vertiefenden Übungen kann ich in dieser Zeit mit den Studierenden machen?

Die weiteren Tipps und Hinweise des Workshops würden den Rahmen dieses Blogeintrags sprengen. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir (-1566) und/oder melden Sie sich zu unserem Einführungs-Workshop Inverted Classroom an.

Videoproduktion mit einfachen Mitteln

Der zweite Workshop widmete sich der eigenen Produktion von Videos mit den Werkzeugen Snagit und Camtasia. Die zahlreichen Beispiele für Funktionen der Programme und Kniffe zur Nutzung würden ebenfalls den Rahmen und die Form dieses Artikels sprengen. Vielleicht finden einige Eingang in eine mögliche Neuauflage unseres Workshops zu Screencasts. Bei Interesse stehe ich für Fragen gerne zur Verfügung (-1566).

Vielen Dank an Herrn Handke und die Kollegen in Wismar für den gelungenen Tag!

Weitere Information finden Sie auch auf den Seiten der Kollegen:  http://www.hs-wismar.de/was/aktuelles/veranstaltungen-termine/konferenzen-fachveranstaltungen/didaktiktag/

Virtualisierung von Laboren

Die HS Wismar berichtet auf ihrem E-Learning-Blog von der Virtualisierung ihrer Labore.

Dazu zählen 360°-Aufnahmen der Labore in den Lernplattformen (zur Vorbereitung der Studierenden) oder auch QR-Codes in den Laboren, um kontext-bezogene Informationen mit Mobilgeräten abrufen zu können.

Kleiner Hinweis: Die Kollegen aus Wismar kommen am 8.10. zum E-Learning-Tag und geben Interessierten bestimmt gerne Auskunft. 😉

Lernräume gestalten (Update)

Unter dem Titel „Lernräume gestalten“ hatte die Gesellschaft für Medien in den Wissenschaften (http://www.gmw-online.de/) ihre Jahrestagung 2014 veranstaltet (Download des Tagungsbandes). Wie der amerikanische Möbelhersteller Bretford sich Lernräume vorstellt, kann man sich im Hochglanzkatalog online anschauen.

Update: In dem Artikel „6 Secrets of Active Learning Classroom Design“ werden die Ansätze verschiedener amerikanischer Universitäten beschrieben, mit Mobiliar und Technik vielfältig nutzbare Lernräume zu schaffen.

Update: In einem Beitrag auf CampusTechnology wird beschrieben, wie die Purdue University mit großem Aufwand versucht Lernräume zu gestalten, die gleichzeitig für Präsenz- und Online-Studierende nutzbar und interessant sein sollen.

Und die Penn State geht sogar noch einen Schritt weiter und möchte Studierende über Oculus Rift und taktile Hanschuhe in virtuelle Lernräume versetzen.

Kollaboratives Kursdesign der Harvard Business School

In ihrem Artikel auf Harvard Business Review schildern Bharat Anand, Jan Hammond und V.G. Narayanan, wie sie ihre Kurse der Harvard Business School so gestalten, dass Zusammenarbeit und Diskussion unter den Online-Studierenden entsteht.

Ein einfacher wie effektiver Trick ist dabei, die Inhalte des Kurses erst freizuschalten, wenn die Studierenden ein Bild hochgeladen und ihr Profil erstellt haben.

Teaching for Tomorrow – Onlinekurs für Lehrende

Teach4Tom – Teaching for Tomorrow geht in eine neue Runde:

Teach4Tom ist ein Onlinekurs in Onlinelehre für Lehrende an deutschen und dänischen Hochschulen (s. Beschreibung unten).

Für Lehrende der beteiligten Hochschulen ist das Angebot kostenlos – aber nicht umsonst. Denn Sie erwarten spannende Monate mit intensiver Beschäftigung mit dem Thema Onlinelehre in vielen Facetten.

Anmeldung über die Website der SDU: http://cuu.sdu.dk/#event2707

Ansprechpartner und Beratung an der FH Flensburg: Arne Möller (-1566) und Rosa Arnold (-1507).

Target group: This course is open to lecturers from all the Danish and German partner institutions in Videnregion/Wissenregion Syddanmark Schleswig-Holstein (University of Southern Denmark, University College Syddanmark, University College Lillebælt, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Fachochschule Kiel, Fachhochschule Flensburg and Universität Flensburg).The course is particularly aimed at lecturers who have an interest in online teaching and learning and lecturers who already undertake online teaching and learning activities or expect to do so in the future.
Aim: The purpose of the course is to give lecturers the competences necessary to design and deliver online courses. Furthermore, the course aims to provide lecturers with an opportunity to network across the partner institutions and find collaboration partners with a view to designing and delivering joint online courses to students.
Content: 1. The virtual learning environment and e-learning tools
Introduction to the virtual learning environment and e-learning tools that will be used in the course2. Introduction to online learning
Introduction to online learning, an overview of online learning models and a perspective on criteria for quality in online learning.

3. Design of flipped, blended and distance learning
Creating course designs, producing course materials such as videos and learning objects, creating learning activities and using OER (open educational resources).

4. Delivery of online courses/The online lecturer
Communication, interaction, motivation and netiquette. The role of the online lecturer.

5. Web 2.0 and social media
Introduction to web 2.0 and social media. Using web 2.0 and social media in teaching – the potentials and challenges.

6. E-assessment
Introduction to a variety of e-assessment methods, potentials and challenges. Designing and carrying out e-assessment that matches the learning objectives of a given course.

Further Info: There is a maximum limit of 70 participants (10 from each partner institution).
The course will only be held if at least 20 participants enrol.
5 ECTS
Laptop, good internet connection, a webcam and a headset are needed to participate in the course.
If you are not employed with the University of Southern Denmark, please register as follows:  In the Little box that appears after clicking „sign up here“, please type your title, your department and your institution. Personnel categories are VIP = Lecturers, and TAP = Administrative. Choose „Other“ („andet“) in the boxes Faculty and Campus
Maximum participants: 70
Instructor: E-learning experts from the partner institutions.
Duration:
Date(s): The course starts on 14th September 2015 and ends June 2016.
On Friday 25th September a face-2-face kick-off event will be held  from 10:00-16:00.
Place: The course is delivered mainly online via both synchronous and asynchronous activities.The location of the face-2-face event on 25th September will be announced shortly.
Price: Gratis (Free)
Deadline: 31/8 – 2015

Typology of Web 2.0 Learning Technologies

Unter dem oben genannten Titel hat Matt Bower von der Macquarie University auf Educause ein PDF-Dokument veröffentlicht, das einen wahren Steinbruch an Werkzeugen darstellt.

Unterteilt nach Themenfeldern wie z.B. Präsentation, Videowerkzeuge oder Autorensysteme finden Sich Links auf viele verschiedene Online-Dienste.

Kursgestaltung beeinflusst Lernergebnisse

Campus Technology berichtet in einem Artikel, dass Forscher des LMS-Herstellers Instructure (Canvas LMS)  eine Beziehung zwischen der Komplexität der Kursnavigation und den Lernergebnissen der Studieren herstellen konnten. Kurse mit vielen verschiedenen Aktivitäten aber einfacher Navigation führen demnach zu besseren Studierendenleistungen.

Um die Komplexität der Navigation eines Online-Kurses automatisiert zu ermitteln, hat Instructure ein eigenes Verfahren entwickelt.

Außerdem fanden die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Aktivität der Studierenden in den Kursräumen und der Komplexität des Kursdesigns. Je einfacher die Navigation gestaltet ist, desto mehr Beiträge Studierender finden sich z.B. in Foren.

Die Ergebnisse stellt Instructure in Form eines PDFs mit Infografiken zur Verfügung.