Archiv der Kategorie: E-Learning-Tag 2013

Nachlese 17. Arbeitskreis (20.10.2015)

Wir haben den 17. Arbeitskreis E-Learning genutzt, um eine Nachbesprechung des ELDFUAS2015 durchzuführen und denjenigen, die leider nicht da sein konnten, wesentliche Informationen aus den Sessions des Tages mitzuteilen.

Die Dokumentation des E-Learning Day at Flensburg University of Applied Sciences 2015 steht natürlich weiter online zur Verfügung.

Zum Thema Gamification kommt hier auch noch der versprochene Link auf das Video von Jane McGonigals TED Talk:

Erfolgreicher 1. E-Learning-Tag der FH Flensburg

Unter dem Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“  trafen sich am Donnerstag, den18.4.2013, E-Learning-Spezialisten der Hochschulen von Wismar über Lübeck und Kiel bis Flensburg an der FH Flensburg zu einer Nicht-Konferenz.

Den Initiatoren Arne Möller (FH Flensburg) und Juliane Hübner (FH Kiel) war dabei wichtig, einen Raum für Dialog zu schaffen statt eine Abfolge von Vorträgen zu bieten. So arbeiteten die Teilnehmer gemeinsam an Lösungen und teilten ihre Erfahrungen. Dabei nutzten sie für dieses offene Format Lernplattformen im Internet und andere Online-Dienste (Etherpads für die Dokumentation). Die Themen reichten von der Weiterbildung von Lehrenden über E-Klausuren,  Einsatz von Augmented Reality und Filmen in der Lehre bis hin zu Open Educational Resources.  Alle Themen wurden im Vorfeld der Nicht-Konferenz von den Teilnehmern vorgeschlagen und die Tagesplanung durch Abstimmung festgelegt.

Das Format fand großen Anklang und viele Teilnehmer wünschten sich eine Fortsetzung der Veranstaltung.

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

E-Learning-Tag 2013

„Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“

Warum ein E-Learning-Tag?

Bei der Hamburger Campus Innovation 2012 waren viele Mitarbeiter aus dem Bereich E-Learning von Hochschulen aus dem Ostseeraum anwesend. Aus der Unzufriedenheit darüber, dass bei derartigen Konferenzen mit Frontalvorträgen über Lehr- und Lernformen des 21sten Jahrhundert berichtet wird, entstand zwischen Juliane Hübner (FH Kiel) und mir die Idee, eine offenere Veranstaltungsform für den Austausch über ganz konkrete Probleme und Erfahrungen ausprobieren zu wollen. Wir dachten dabei an den Rahmen eines BarCamps oder EduCamps.

Wie ist das Format?

Bei Barcamps wie bei EduCamps werden die Inhalte der Tagung – auch Nicht-Konferenz genannt – durch die Teilnehmer selbst festgelegt und gestaltet. Jeder Teilnehmer bereitet einen Themenvorschlag vor, der in einer morgendlichen Runde kurz vorgestellt wird. Statt der morgendlichen Runde zur Festlegung eines Themas habe ich einen Kursraum in einem LMS eingerichtet, um vorab durch die Teilnehmer die Themenabstimmung vorzunehmen. Themen zu denen sich genug Interessierte finden, erhalten ein Zeitfenster und einen Raum auf dem Übersichtsplan für den Tagesablauf. Die Ergebnisse werden von den Teilnehmern gemeinsam auf Etherpads, Wikis oder Blogs dokumentiert.

Welche Themen können vorgeschlagen werden?

Die Themenauswahl liegt bei den Teilnehmern. Ein Rahmen wird durch das Motto der Veranstaltung vorgegeben. Für das erste Camp dieser Art und zum gegenseitigen Kennenlernen finde ich das Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“ gut geeignet. Darunter fallen Themen der Didaktik genauso wie technische Themen.

Wer sind die Teilnehmer?

Für einen ersten Probelauf des Formats wollen wir uns auf den Kreis der Hochschulen beschränken, zu denen schon (informelle) Kontakte bestehen. Bei Gesprächen am Rande der Campus Innovation 2012 zeigten sich Vertreter der E-Learning-Services bzw. der Medienproduktion der Christian-Albrechts-Universität, der FH Lübeck und der Hochschule Wismar interessiert an solch einem Format für einen Austausch. Natürlich werden wir aber keine Teilnehmer anderer Hochschulen ausschließen. Aber aus organisatorischen Gründen (Raumplanung, Verpflegung etc.) ist eine vorherige Anmeldung und eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf ca. 30 Teilnehmer erforderlich.

Wie ist die Finanzierung?

Die ausrichtende Hochschule stellt zwei bis drei Räume für das Camp zur Verfügung. Das Catering (Getränke und Mittagsimbiss) für die Teilnehmer wird von der Fachhochschule Flensburg getragen.

Fragen, Anregungen, Anmeldung? Arne Möller arne.moeller@fh-flensburg.de, 0461 805-1837

Hashtag #ELT2013FHF