Archiv der Kategorie: Didaktik

Nachrichten zur Didaktik

Falk Scharnberg - Maths with Falk

Mathe-Videos mit Falk Scharnberg und dem Lightboard

Falk Scharnbergs Anliegen Erklärvideos für Mathe drehen zu wollen, war 2016 der Startpunkt für die Produktion von Lernvideos mit dem Lightboard an der HS Flensburg. Aber ausgerechnet mit ihm hatte bisher nie eine Produktion stattgefunden!

Deshalb hat er jetzt gleich eine Doppelpremiere: eine vierteilige Serie seiner Videos zu Eigenvalues and Eigenvectors und die erste Produktion mit weißem Hintergrund (statt bisher eines schwarzen).

Lehrpreis für E-Learning in den Naturwissenschaften

ARD-alpha berichtet in einem Video über die Gewinner des Preises Ars legendi des Stifterverbandes. Der Lehrpreis für exzellente Hochschullehre in der Kategorie Physik ging 2017 an Prof. Dr. Claudia Schäfle, Prof. Dr. Silke Stanzel und Prof. Dr. Elmar Junker von der Hochschule Rosenheim.

Das Video zeigt am Beispiel einer Veranstaltung den Einsatz von Just-in-time-teaching. Diese Veranstaltungsform ist eng verwandt mit dem Flipped Classroom bzw. Inverted Classroom.

Fragen zu den angewandten Methoden und der Umsetzung beantworte ich gerne.

Qualifizierungskonzepte für Führungskräfte zur Bewältigung des digitalen Wandels

Digitaler Wandel und die Forderung nach Veränderung und Neupositionierung von Unternehmen bewegen die Wirtschaft – kein neuer Tag ohne neue Studien und Konzepte hierzu.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich, wie können die ersten Schritte aussehen und in welche Richtung sollte man nun loslaufen – und mit welcher Geschwindigkeit? Die Antworten darauf sind für viele Unternehmen langfristig überlebenswichtig – doch wer kann Antworten geben?
Angemessene Antworten können nur aus den Unternehmen selbst von den Fach- und Führungskräften gegeben werden, denn jeder Schritt hängt von zahlreichen internen Parametern ab – Unternehmensziele und Produktportfolio, Geschäftsprozesse und Digitalisierungsgrad, Mitarbeiterqualifikationen und Mitarbeitereinstellungen, Unternehmenskultur und Führungsverständnis sind wichtige Faktoren.
Digitalisierung verlangt eine mittel- und langfristige Strategie und diese erfolgt typischerweise von oben nach unten im Unternehmen. Primär entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung sind deshalb die Fach- und Führungskräfte.
Wir werden uns im ersten Teil dieses Beitrags damit beschäftigen, warum Führungskräfte die Digitalisierung im Unternehmen eher beschleunigen oder eher verzögern – oder allgemeiner, warum verändern sich manche Unternehmen und warum bleiben andere stehen? Im zweiten Teil verknüpfen wir die unterschiedlichen Phasen des Veränderungsmanagements mit den jeweils notwendigen Qualifizierungsinhalten, um im nächsten Schritt die Frage nach den spezifischen strukturellen Anforderungen eines nachhaltigen Qualifizierungskonzepts zu beantworten. Zum Abschluss beschreiben wir ein erprobtes Qualifizierungskonzept für Fach- und Führungskräfte zur Förderung der Unternehmensdigitalisierung.

Ein Beitrag von Stephan Hofmann und Prof. Dr. Winfried Krieger im Magazin „Wissenschaft trifft Praxis“ zum Thema „Digitale Bildung: Kompetenzen für die digital-unterstützte Wertschöpfung“ der Initiative Mittelstand Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie“

Zum vollständigen Artikel

Digitale Bildung ist Change Management

Dr. Winfried Krieger ist Professor für Beschaffung, Logistik & Supply Chain Management an der Hochschule Flensburg und beschäftigt sich im Rahmen der Mittelstand 4.0-Agentur Kommunikation mit Fragen der digitalen Bildung. Im Gespräch erläutert er, welche Rolle den Führungskräften gerade in kleinen und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung zukommt, wie der digitale Transformationsprozess gemanagt werden muss und mit welchen Maßnahmen die digitalen Kompetenzen der Führungskräfte entwickelt werden können.

Zum Interview auf Mittelstand Digital des BMWI

ELSE in Südafrika

Diese Woche dürfen Martin Kühn (Centre for Business and Technology in Africa) und ich Workshops an zwei südafrikanischen Hochschulen zur Einführung eines E-Learning-Kurses für Lehrende geben, die sich im Bereich E-Learning weiterbilden möchten.

Entwickelt wurde der Kurs von der ELSE für das Projekt PEESA (Programme on Energy Efficiency in Southern Africa), basierend auf der deutsch-dänischen Zusammenarbeit Teaching for Tomorrow (#teach4tom).

Es gibt lange Tage mit Phasen hoher Konzentration:

SAMSUNG CSC

Aber auch Phasen der Entspannung unter dem Tafelberg:

CapeTown20160804

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Weitere Berichte zu den Workshops gibt es, wenn wir wieder in Flensburg sind.

Mit Grüßen aus dem Südwinter

Unser Moodle ist mit neuen Fähigkeiten ausgestattet

Die ELSE betreibt die Lernplattform Moodle, die allen Hochschulangehörigen zur Nutzung zur Verfügung steht.

Moodle bietet im Standard schon eine Vielzahl an Funktionen wie Einreichaufgaben, automatisches Quizsystem mit Fragenkatalogen, Foren, bedingte Freischaltung von Inhalten und Aktivitäten und vieles mehr.

Nach dem Update auf die neueste Moodle-Version können wir Ihnen jetzt folgende, zusätzliche Funktionen anbieten:

  • Nahtlose Integration von Videokonferenzen mit Adobe Connect aus Kursräumen heraus. Angesetzte Videokonferenzen tauchen automatisch im Kurskalender auf. Teilnehmende erhalten in der Konferenz automatisch ihre Rolle aus dem Moodle-Kursraum (Lehrende/Studierende).
  • Fortschrittsbalken im Kursraum, die den Studierenden grafisch anzeigen, wie viele bestimmter Aufgaben des Kurses und welche sie schon bearbeitet haben.
  • GPS-Kursformat: Dieses Kursformat ermöglicht es, Themen im Kursraum mit Geokoordinaten zu koppeln. Studierende können die Inhalte des Themas nur in einem kleinen Umkreis um den festgelegten Standort öffnen und bearbeiten (Anwendung z.B. bei Exkursionen, Schnitzeljagden oder Geocaching).

Bei Interesse an der Nutzung von Moodle oder der neuen Funktionen wenden Sie sich bitte an die ELSE.

Workshop „Videokonferenz-Werkzeuge – Die Welt kommt in die Vorlesung“

Im Workshop lernen Sie verschiedene Lösungen kennen, um die Welt in Ihre Veranstaltungen zu holen. Berichte von Alumni von deren Arbeitsplatz in den Hörsaal, Interviews und Fragestunden mit Experten oder in die Hochschule übertragene Besuche bei Unternehmen lassen sich mit verschiedenen Mitteln realisieren.

Sie probieren Softwareplattformen wie Connect, Skype und Hello in verschiedenen Szenarios aus und lernen, welche technischen Voraussetzungen nötig sind, welche Mittel wir im Haus haben und wie die ELSE Sie unterstützen kann.

Im Workshop benötigen Sie einen Computer mit Webcam und Headset.

Niveau: Einsteiger
Datum: 06.12.2016
Zeit: 17.30 – 19.30 Uhr
Ort: H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Workshop „Automatische Testsysteme – Was geht? Was ist sinnvoll?“

Lernmanagementsysteme (LMS) bieten umfangreiche, automatisch ausgewertete Tests. Wie können diese für formative und summative Prüfungen eingesetzt werden?

Sie lernen im Workshop die verschiedenen Frageformate für automatisch und teil-automatisch ausgewertete Tests im LMS Moodle kennen. Wir diskutieren die Möglichkeiten, diese für Selbsttests der Studierenden, für das Selbststudium oder für Prüfungen einzusetzen. Davon ausgehend entwickeln Sie erste eigene Tests für Ihre Lehre.

Sie benötigen im Workshop einen internetfähigen Computer und Ihre Zugangsdaten zum Hochschulnetz.

Niveau: Einsteiger
Datum: 15.11.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Workshop „Rubrics – Bewertung transparent machen“

Eine transparente Bewertung nützt Lehrenden wie Studierenden. Studierende wissen, was von Ihnen erwartet wird, und Lehrende sparen sich viele Diskussionen, ob eine Arbeit nicht doch besser zu bewerten wäre.

Rubrics (auch Rubriken, Bewertungsraster oder Bewertungsmatrizen) sind Tabellen mit Kriterien für die Bewertung von Leistungen und Beschreibungen, welche Qualität eine Arbeit auf einem bestimmten Bewertungsniveau erreichen muss.

Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundlagen, Vor- und Nachteilen und Fallstricken von Rubrics. Sie erstellen selbst Rubrics für Prüfungen in Ihrer Lehre, die wir im Workshop auf Funktionalität und Vollständigkeit prüfen.

Außerdem sehen wir uns Beispiele an, wie Sie mit dem LMS Moodle Rubrics auf einfache Art nutzen und zur beschleunigten Korrektur von Arbeiten verwenden können.

Sie benötigen einen Computer mit Internetzugang und mit installiertem Tabellenkalkulationsprogramm bzw. Zugang zu einem entsprechenden Online-Werkzeug.

Niveau: Einsteiger
Datum: 11.10.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Workshop „Audioproduktionen mit Audacity – Hörspiele und Features“

Durch Studierende produzierte Audioaufnahmen können vielfältig eingesetzt werden. Beispiele sind:

  • Lernen durch Erklären / Peer Teaching: Studierende erklären komplexe Sachverhalte für andere Studierende in kurzen Podcasts (Aufnahmen) bzw. Features. Sie müssen das Thema selbst durchdringen und knapp in Worten erklären. Das Verständnis wird vertieft und die Studierenden gewinnen Praxis und Sicherheit in der Terminologie des Faches.
  • Sprachpraxis im Fremdsprachenunterricht: In großen Gruppen gibt es kaum Sprechanlässe für einzelne Studierende. Mit der Produktion von Audioaufnahmen oder sogar kleinen Hörspielen erhalten Einzelne oder Kleingruppen diese Sprechanlässe. Werden die Aufnahmen in ein Lernmanagementsystem (LMS) hochgeladen, können Lehrende vielen Studierenden individuelles Feedback geben. Im LMS Moodle geht dies auch über direkt eingesprochene Kommentare.

Die Technik dazu ist kostengünstig bzw. kostenlos und einfach verfügbar. Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundfunktionen der kostenlosen Software Audacity (http://www.audacityteam.org/ für Windows, Mac und Linux) und Sie entwickeln Ideen für den Einsatz von Audioaufnahmen in Ihrer Lehre.

Sie benötigen für die Veranstaltung einen Computer mit idealerweise schon installiertem Audacity, einem Mikrofon und Lautsprechern. Um die anderen Teilnehmenden nicht zu stören, wäre ein (USB-)Headset perfekt.

Niveau: Einsteiger
Datum: 27.09.2016
Zeit:  17.30 – 19.30 Uhr
Ort:  H132, HS Flensburg
TN-Zahl: max.12
Kosten: kostenfrei

Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.

Soziale Medien in Mint-Fächern

Campus Technology berichtet von verschiedenen Szenarien soziale Medien wie Wikipedia, Youtube oder Twitter in Mint-Fächern einzusetzen.

Beispiele aus dem Artikel:

  • Studierende entwickeln illustrierende Grafiken zu Wikipedia-Artikeln und erhalten Feedback von Nutzern aus der ganzen Welt.
  • Studierende erläutern in einminütigen Videos (ungelistet oder öffentlich) auf Youtube komplexe technische Konzepte.
  • Fragen in großen Gruppen können (in relativer Anonymität) auch über Twitter gestellt werden.
  • Ein open Source Plugin für MS Visual Studio bzw. Eclipse  erweitert die Software um soziale Netzwerkfunktionen für gemeinsame Programmentwicklung.

Update: Digitalisierung der Lehre – Workshops J. Handke, Didaktiktag HS Wismar

Dank einer Einladung der Kollegen vom E-Learning-Team der HS Wismar durfte ich am 18.5. an zwei Workshops von Professor Jürgen Handke teilnehmen.

Herr Handke hat zahlreiche Preise für seine Lehre erhalten und ist einer der wesentlichen Vertreter des Konzepts des Inverted Classrooms in Deutschland.

Die beiden Workshops mit der vorangegangenen Keynote bildeten so etwas wie die Essenz der letzten zwei Bücher des Referenten (Patient Hochschullehre, Handbuch Hochschullehre Digital). Beide Bücher sind in der ELSE verfügbar (sobald ein Mitglied des Präsidiums das im letzten Jahr geliehene Handbuch Hochschullehre Digital zurück gibt).

Aufzeichnung der Keynote

In sechs Schritten die eigene Lehre digitalisieren

Im ersten Workshop erläuterte Herr Handke sein Konzept, in sechs einfachen Schritten mit der Digitalisierung der eigenen Lehre zu beginnen. Das gesamte Konzept beruht dabei darauf, die Wissensvermittlung teilweise aus der Präsenz in die Zeit vor der Veranstaltung zu verlagern. Die Präsenzzeit wird dann für vertiefende Übungen und Anwendung verwendet (Inverted Classroom).

  1. Welcher meiner Kurse hat ein hohes Potential für Standardisierung (d.h. enthält viele Inhalte, die sich bei jeder Durchführung wiederholen)?
  2. Welche Lerneinheit ist besonders von wiederholenden Elementen geprägt?
  3. Welche Inhalte dieser Lerneinheit sind besonders für die Digitalisierung (Video, Audio, Text) geeignet (Animationen, Grafiken, Simulationen, Experteninterviews)?
  4. Digitalisierung der Inhalte:
    1. Gibt es entsprechende Inhalte als OER (open educational resources) mit entsprechenden freien Lizenzen?
    2. Falls es keine OER gibt, werden entsprechende Ressourcen selbst erstellt.
  5. Bereitstellung der Inhalte auf Lernplattformen, YouTube oder anderen Kanälen.
  6. Nutzen der gewonnenen Zeit:
    1. Wie viel Zeit hat mir die Verlagerung der Wissensvermittlung aus dem Vorlesungsraum in das Vorfeld der Veranstaltung gebracht?
    2. Welche vertiefenden Übungen kann ich in dieser Zeit mit den Studierenden machen?

Die weiteren Tipps und Hinweise des Workshops würden den Rahmen dieses Blogeintrags sprengen. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir (-1566) und/oder melden Sie sich zu unserem Einführungs-Workshop Inverted Classroom an.

Videoproduktion mit einfachen Mitteln

Der zweite Workshop widmete sich der eigenen Produktion von Videos mit den Werkzeugen Snagit und Camtasia. Die zahlreichen Beispiele für Funktionen der Programme und Kniffe zur Nutzung würden ebenfalls den Rahmen und die Form dieses Artikels sprengen. Vielleicht finden einige Eingang in eine mögliche Neuauflage unseres Workshops zu Screencasts. Bei Interesse stehe ich für Fragen gerne zur Verfügung (-1566).

Vielen Dank an Herrn Handke und die Kollegen in Wismar für den gelungenen Tag!

Weitere Information finden Sie auch auf den Seiten der Kollegen:  http://www.hs-wismar.de/was/aktuelles/veranstaltungen-termine/konferenzen-fachveranstaltungen/didaktiktag/

Demo: Online-Pinnwände

Heute zeigt Klaus v. Stackelberg mit Unterstützung der ELSE von 11.30 bis 12.15 in C27 wie er  Online-Pinnwänden in seiner BWL-Veranstaltung nutzen wird.

Der Genuss von mitgebrachten Sandwiches während der Demonstration ist genauso erlaubt und erwünscht wie die Beteiligung mit Mobilgeräten.

Online-Pinnwand:
http://padlet.com/ArneMoeller/begriffesammeln

Alternative:
http://en.linoit.com/

URL-Verkürzer:
https://goo.gl/

QR-Code mit Google-API erzeugen (HIER.IHRE.URL in Adresszeile des Browsers durch zu verkürzenden URL ersetzen und Eingabetaste drücken):
https://chart.googleapis.com/chart?cht=qr&chl=https://HIER.IHRE.URL/&chs=200×200

CfP Workshop „Vorlesung – Quo Vadis?“ – Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik

Bis zum 2.5. können noch Vorschläge für Beiträge zu einem Workshop „Vorlesung – Quo Vadis? Lehre an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik“ im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik eingereicht werden.

In dem ganztägigen Workshop ( 30.09. – 09:00 – 17:30h in Klagenfurt/Österreich) können sechs bis zehn Beiträge zu u.a. folgenden Themen behandelt werden:

  • Digitale Unterstützung der Präsenzveranstaltung
  • Wechselseitige Abhängigkeiten zwischen technischen Möglichkeiten und didaktischen Anforderungen bei Präsenzveranstaltungen
  • MOOC (Massive Open Online Course) oder SPOC (Small Private Online Course)
  • Partizipative und kooperative Lernsysteme
  • Live Feedback und Audience Response Systeme
  • Architektur von Lehr- und Lernportalen mit Fokus auf Präsenzveranstaltungen
  • Fragmentarisierung und Uberisierung der Lehre
  • Peer Instruction
  • Didaktischer Wandel in Präsenzveranstaltungen
  • Didaktisches Design für virtuelle Lernprozesse
  • Nutzerzentrierung und virtuelle Wissenstransformation

Bisher unveröffentlichte Beiträge von 5-8 Seiten werden im Proceedings‐Band der GI Jahrestagung in den Lecture Notes in Informatics (LNI) im Springer‐Verlag veröffentlicht.