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TAL2017, E-Learning Day 2017 – im Auto sind noch Plätze frei

Der bei uns 2013 gestartete und dann insgesamt drei Mal durchgeführte E-Learning Day findet dieses Jahr an der Nordakademie in Elmshorn statt: https://www.nordakademie.de/die-nordakademie/einrichtungen-und-service/e-learning/e-learning-day-2017/

Das Programm beginnt am 9.11. um 9.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Für die Fahrt dorthin sind noch Plätze im Vito frei. Wer Interesse hat, kann sich bei mir für einen Platz im Auto melden (Arne Möller, 1566, arne.moeller (at) hs-flensburg.de). Die Anmeldung bei der Nordakademie erfolgt über die Website oben.

Gleiches gilt für die Konferenz TAL2017 Teaching for Active Learning an der SDU am 7.11.: http://www.sdu.dk/en/om_sdu/institutter_centre/c_unipaedagogik/konferencer/tal_konference_2017

Die Abfahrt ist jeweils gegen 6.30 Uhr vom Campus. Zurück sind wir gegen 19.00 respektive 18.00 Uhr. Beide Konferenzen verlangen keine Teilnahmegebühr. Die TAL2017 erhebt allerdings 500DKK bei Nicht-Erscheinen und beim E-Learning Day gilt die Teilnahme am Kuchenbackwettbewerb als guter Stil.

Nicht-Konferenz – 1. E-Learning-Tag FH Flensburg

1. E-Learning-Tag FH Flensburg

Datum: 18.04.2013
Ort: H130-132 im Hauptgebäude (H) der FH Flensburg
Organisation: Arne Möller (Produktmanager Online-Studiengänge, LINAVO)

Unter dem Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“  trafen sich am Donnerstag, den18.4.2013, E-Learning-Spezialisten der Hochschulen von Wismar über Lübeck und Kiel bis Flensburg an der FH Flensburg zu einer Nicht-Konferenz.

Den Initiatoren Arne Möller (FH Flensburg) und Juliane Hübner (FH Kiel) war dabei wichtig, einen Raum für Dialog zu schaffen statt eine Abfolge von Vorträgen zu bieten. So arbeiteten die Teilnehmer gemeinsam an Lösungen und teilten ihre Erfahrungen. Dabei nutzten sie für dieses offene Format Lernplattformen im Internet und andere Online-Dienste (Etherpads für die Dokumentation). Die Themen (s.u. „Ergebnisse“) reichten von der Weiterbildung von Lehrenden über E-Klausuren,  Einsatz von Augmented Reality und Filmen in der Lehre bis hin zu Open Educational Resources.  Alle Themen wurden im Vorfeld der Nicht-Konferenz von den Teilnehmern vorgeschlagen und die Tagesplanung durch Abstimmung festgelegt.

Das Format fand großen Anklang und viele Teilnehmer wünschten sich eine Fortsetzung der Veranstaltung.

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)


Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

Konzept der Veranstaltung als PDF-Datei:

KonzeptOstkuestenEduCamp.PDF

Ergebnisse der Diskussionsrunden:

Alle Ergebnisse der Diskussionsrunden wurden während der Veranstaltung stichwortartig durch die Teilnehmer in Etherpads dokumentiert. Folgen Sie den Links zu den jeweiligen Ergebnisseiten:

Evaluation der Veranstaltung:

Feedback_E-Learning-Tag.PDF

Teilnehmer von den Hochschulen:

Hochschule Wismar
Fachhochschule Lübeck
Fachhochschule Kiel
Christian-Albrechts-Universität, Kiel

1. E-Learning-Tag: Session „OER – Open Educational Resources“

Dieser Artikel beschreibt stichwortartig die Ergebnisse einer Session des 1. E-Learning-Tags  der FH Flensburg, die von den Teilnehmern während der Veranstaltung auf Etherpads erfasst wurden.

Vorschlag FH Lübeck:

Zusammenschluss von Hochschulen, um eine gute Vorlesung/Material für eine Grundlagenvorlesung für alle – als OER – gemeinschaftlich zu entwickeln

Weg der FH Lübeck

Produktion von Inhalten:

  • Konventionelle Produktion: Korrekturen sind langwierig, Änderungen über Autoren und Produzenten deshalb Entwicklung eines mediawiki-basierten Autorensystems (LOOP)
  • Es wurde eine Hierarchie integriert, obwohl dies für Wikis eher untypisch ist
  • Möglichkeit das Studierende die Inhalte mit bearbeiten
  • Es gibt geschlossene Wikis, dort kann nicht geändert werden
  • Bei offenen Wikis, können den Studierenden Änderungsrechte zugewiesen werden, über den Änderungsvorschlag wird der Autor per RSS Feed informiert. Damit kann eine neue autorisierte Version zeitnah freigegeben werden. –> Dynamik
  • Es gibt Aufgrund der unterschiedlichen „Befindlichkeiten“ von Autoren verschiedene Regeln zu den Änderungsrechten
  • Beispiel: Schulbuch-o-mat über Crowdfounding, Biologielehrbuch kollaborativ entwickelt, onCampus stellt die Plattform zur Verfügung

Wenn eine solche Plattform bereit steht, sind Hochschulen bereit darauf gemeinsam zu arbeiten?

Fragen und Kritikpunkte

Frage: Warum nicht Wiki Books als Plattform?
Antwort: Weil Usability und Design nicht so gut sind.

Frage: LOOP als Software dann auch Open Source, damit Inhalte frei von proprietären Formaten sind oder können Inhalte in Mediawiki exportiert werden?
Antwort: Software ist nicht frei verfügbar, weil dahinter u.a. Verwaltung einer Wiki-Farm liegt. Export in Mediawiki keine Erfahrungen.

Anmerkung: Guter Gedanke die Lehrenden gemeinsam ein Wiki führen zu lassen.

Frage: oncampus als Abnehmer, der so kostenlos erstellten Inhalte abnimmt?
Antwort: So ist das nicht gemeint, sondern eher als kollaborative Idee aus der Open Source Entwicklung.

Bedenken verschiedener Seiten: Sind Autoren/Dozenten bereit in einer Art zu veröffentlichen bei der Ihre Sichtbarkeit, Zitierfähigkeit etc. leidet?

Vorschlag: Struktur wie L3T mit festgelegten Autoren für bestimmt Artikel.

Hinweis: Ideenmarkt im Internet, bei dem Nutzer über den besten Lösungsweg für gegebene Problemstellungen abstimmen können – Vorbild?

Fazit: Ansprechen potenzieller Autoren in allen Hochschulen, um geeignete Kandidaten zu einem Pilotprojekt zu finden.

1. E-Learning-Tag: Session „Filme in der Lehre“

Dieser Artikel beschreibt stichwortartig die Ergebnisse einer Session des 1. E-Learning-Tags  der FH Flensburg, die von den Teilnehmern während der Veranstaltung auf Etherpads erfasst wurden.

Status an den verschiedenen Hochschulen:

HS Wismar:
  • Einsatz von Filmen als Prüfungsleistung (Vodcast) in Sprachen und Medien
  • Kohorten von 100 Studierenden
  • Förderung von Medienkompetenz
  • Simulation realer Situationen (Verhandlungen, Hausführungen)
  • Streaming von Inhalten (Flash) z.B. Konferenzen
  • Green Screen Studio
FH Kiel:
  • hat Technik von ELAN (Aufzeichnungskoffer)
  • strebt Flipped Classroom an
  • Mimio Teach (aktive Tafel) – Clicker oder/und Kamera integrierbar; Papershow
CAU:
  • Aufzeichnungen werden gemacht
  • Nutzung: Agrawirtschaft, BWL usw. gut; ausländische Studierende zum Wiederholen
  • Sprachen: Hausaufgaben mit Video
  • Adobe Connect als Screencast für Olat
  • Camtasia, USB-Kabel (aktiv, 15m) + Webcam + Funkmikro für Aufzeichnungen
  • nimmt PP und Video auf und gliedert automatisch
  • Camtasia komprimiert Dateien gut
  • „heimlicher“ Flashserver 😉
  • Adobe Connect (DFN) für Tutorien
FH Lübeck
  • Videos zu Softskills –> Falle: Rechte müssen alle eingeholt werden (Akteure in Videodeos)
  • Flash-Animationen auf öffentlichem YouTube-Channel
  • Green Screen
  • Papershow – Nachbearbeitung durch Multimedia-Abteilung
  • Screencast für ausländische Studierendrende
Hinweis Guido Kwast:
  • HPI sichert sich von Professoren vertraglich Recht zum Filmen der Veranstaltungen
  • Was will man mit einem Veranstaltungsmitschnitt?
FH Flensburg:
  • technische Ausstattung vorhanden…
  • Aufzeichnungsausstattung in einigen Räumen
  • Streaming Server
  • geplant: Übertragung von Vorlesungen zu Partner-HS
  • Podcasts zu Vorlesungen wurden in Vergangenheit gemacht – Dienst eingestellt

Allgemein/Fazit:

  • Keine 90 Minuten! –> kleine Einheiten
  • Durchsuchbarkeit
  • Einbettung in didaktische Szenarien
  • Interaktivität, Feedback-Fragen, Abstimmungen
  • Angebot muss Studierenden bekannt sein

1. E-Learning-Tag: Session „Augmented Reality – Präsentation HS Wismar“

Dieser Artikel beschreibt stichwortartig die Ergebnisse einer Session des 1. E-Learning-Tags  der FH Flensburg, die von den Teilnehmern während der Veranstaltung auf Etherpads erfasst wurden.

Präsentation HS Wismar Augmented Reality
Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

Richard Stickel (HS Wismar) präsentierte Augmented-Reality-Anwendungen


Richard Stickel (HS Wismar) präsentierte Augmented-Reality-Anwendungen (Foto: A.Möller)

 

1. E-Learning-Tag: Session „E-Assessment“

Dieser Artikel beschreibt stichwortartig die Ergebnisse einer Session des 1. E-Learning-Tags  der FH Flensburg, die von den Teilnehmern während der Veranstaltung auf Etherpads erfasst wurden.

FH Kiel
  • hat Angebote von Dienstleistern eingeholt und verworfen –> Open Source angestrebt
  • Werkverträge zur Analyse von LMS –> Moodle oder Ilias?
  • Tests beider Systeme laufen
    • Handhabung, Kosten
  • Ende 2013 soll Entscheidung vorliegen
  • Uni Mainz ist in dem Bereich E-Assessment bereits fortgeschritten, ILIAS ist aus Usability-Sicht am besten geeigent
  • „Special Interest Group eAssessment“ innerhalb der ILIAS Community entwickelt Klausuranwendungen
  • FH Kiel schlägt System für Schl.-Holstein vor
  • Probleme:
    • unterschiedlicher Plattformen
    • Rechtssicherheit?
HS Wismar
  • hat eine erste E-Klausur mit Open Source Software durchgeführt in einem PC-Pool des Rechenzentrums
  • ILIAS EA als Plattform
  • SEB (Safe Exam Browser) kombiniert mit Debian
  • zusätzliche Anwendungen können freigegeben werden: z.B. Programmieraufgaben
  • seperater Prüfungsserver (Inhalte und Klausuren getrennt)
  • BYOD: Sebian hat nicht genügend Systeme unterstützt
  • techn. Betreuungspersonal muss anwesend sein
Kurzer Bericht zur Konferenz in Odense an SDU von Wissensregion Syddanmark/Schleswig-Holstein:
  • SDU kennt nur noch elektronische Prüfungen
  • SDU nutzt selbst entwickelte Werkzeuge
  • Prüfungen sollen Lösungskompetenz prüfen – daher ist Verhinderung von z.B. Zugriffen auf Internet nicht relevant, da kein Faktenwissen geprüft wird
Uni Kiel
  • bestehendes E-Assessment-System oder Eigenentwicklung
  • Möglichkeit: Kompetenzen der Hochschulen bündeln und selbst entwickeln
  • rechtliche Thematik ist aufgrund der Ansprüche der medizinischen Fakulät von besonderer Wichtigkeit (Formalien, Regelungen)
Allgemein:
  • Ein Portal fürs Land würde Austausch der Fragenpools ermöglichen
  • Geteilte Kosten
  • Open Source heißt nicht gleich kostenlos
  • Virtual Desktop Enviroment (VDE) zur Durchführung von z.B. Programmierprüfungen, Fachspezifische Programme nutzbar zu machen in gesicherten Umgebungen
Fragestellung: Was ist gewollt:
  • Einsparungen bei Korrekturen? –>MC
  • Neue Prüfungsformen?
  • Technik muss (wenn BYOD nicht beherrschbar) gestellt werden – große Kohorten?
Vorschlag:
  • gemeinsame Plattform zum weiteren Austausch schaffen (Etherpad?)
  • A.Stolte stellt Material zur Verfügung

1. E-Learning-Tag: Session „Weiterbildung von Lehrenden für das E-Learning“

Dieser Artikel beschreibt stichwortartig die Ergebnisse einer Session des 1. E-Learning-Tags  der FH Flensburg, die von den Teilnehmern während der Veranstaltung auf Etherpads erfasst wurden.

Fragestellungen

  • Was brauchen Lehrende an Impulsen, technischer und didaktischer Weiterbildung, um eine E-Learning-Infrastruktur zu nutzen?
  • Wie kann man darauf hin wirken, dass nicht nur einige sondern möglichst viele Lehrende die Möglichkeiten nutzen?
  • Welche Funktionen eines LMS werden besonders häufig genutzt welche weniger, was braucht es, um das zu ändern?

Ergebnisse

  • Von der Didaktik/den Inhalten her denken
    • Unterstützung in Didaktik anbieten
    • neue Szenarien entwickeln
    • Vorteile von E-Learning darstellen
      • aktuelle Kontaktlisten
      • reduzierter Korrekturaufwand durch automatisierte Tests
      • administrative Unterstützung durch Plattformen
      • mediale Kompetenz
    • Ehrlichkeit bei den Möglichkeiten
  • Praxisgetrieben nicht durch Theorien oder Technik –> Beispiele
  • Respekt und Wertschätzung für Erfahrung/Person der Lehrenden
  • Befragung Lehrender und Studierender nach Bedarfen
  • Zentraler Support durch HS-Zentrum für Lehrende, schnelle Antwortzeiten
    • regelmäßige Schulungs- und Beratungsangebote (auch individuell)
    • Coaching von Dozenten durch InsDes/Fachleute
    • Schulungen „Informationen“ nennen lächelnd
    • Einbezug der FB/Fakultäten
    • Bündelung vorhandener Kompetenzen in HS
  • verpflichtende Schulungen für neue Dozenten
  • Angebote (E-Learning) bekannt machen
    • Broschüren, Blogs
    • Multiplikatoren ausbilden
      • AGs (in Fachhbereichen/Fakultäten bilden)
    • Didaktiktag o.ä. (Wismar: in Vorlesungszeit mit Freistellung von Lehre)
    • User-Tage mit Best-Practice-Beispielen
    • Anreiz durch geförderte Projekte/Preise
  • Vereinheitlichung von technischen Plattformen
    • versuchen plattformunabhängig zu sein
  • FAQ, Infos: Screencasts, Schritt-für-Schritt Anleitungen

Erfolgreicher 1. E-Learning-Tag der FH Flensburg

Unter dem Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“  trafen sich am Donnerstag, den18.4.2013, E-Learning-Spezialisten der Hochschulen von Wismar über Lübeck und Kiel bis Flensburg an der FH Flensburg zu einer Nicht-Konferenz.

Den Initiatoren Arne Möller (FH Flensburg) und Juliane Hübner (FH Kiel) war dabei wichtig, einen Raum für Dialog zu schaffen statt eine Abfolge von Vorträgen zu bieten. So arbeiteten die Teilnehmer gemeinsam an Lösungen und teilten ihre Erfahrungen. Dabei nutzten sie für dieses offene Format Lernplattformen im Internet und andere Online-Dienste (Etherpads für die Dokumentation). Die Themen reichten von der Weiterbildung von Lehrenden über E-Klausuren,  Einsatz von Augmented Reality und Filmen in der Lehre bis hin zu Open Educational Resources.  Alle Themen wurden im Vorfeld der Nicht-Konferenz von den Teilnehmern vorgeschlagen und die Tagesplanung durch Abstimmung festgelegt.

Das Format fand großen Anklang und viele Teilnehmer wünschten sich eine Fortsetzung der Veranstaltung.

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

Beispiel der HS Wismar für Augmented Reality: Das Zusammenlegen einer chemischen Formel erzeugt im Display eines Smartphones oder Tablets ein Bild des Moleküls. (Foto: A.Möller)

E-Learning-Tag 2013

„Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“

Warum ein E-Learning-Tag?

Bei der Hamburger Campus Innovation 2012 waren viele Mitarbeiter aus dem Bereich E-Learning von Hochschulen aus dem Ostseeraum anwesend. Aus der Unzufriedenheit darüber, dass bei derartigen Konferenzen mit Frontalvorträgen über Lehr- und Lernformen des 21sten Jahrhundert berichtet wird, entstand zwischen Juliane Hübner (FH Kiel) und mir die Idee, eine offenere Veranstaltungsform für den Austausch über ganz konkrete Probleme und Erfahrungen ausprobieren zu wollen. Wir dachten dabei an den Rahmen eines BarCamps oder EduCamps.

Wie ist das Format?

Bei Barcamps wie bei EduCamps werden die Inhalte der Tagung – auch Nicht-Konferenz genannt – durch die Teilnehmer selbst festgelegt und gestaltet. Jeder Teilnehmer bereitet einen Themenvorschlag vor, der in einer morgendlichen Runde kurz vorgestellt wird. Statt der morgendlichen Runde zur Festlegung eines Themas habe ich einen Kursraum in einem LMS eingerichtet, um vorab durch die Teilnehmer die Themenabstimmung vorzunehmen. Themen zu denen sich genug Interessierte finden, erhalten ein Zeitfenster und einen Raum auf dem Übersichtsplan für den Tagesablauf. Die Ergebnisse werden von den Teilnehmern gemeinsam auf Etherpads, Wikis oder Blogs dokumentiert.

Welche Themen können vorgeschlagen werden?

Die Themenauswahl liegt bei den Teilnehmern. Ein Rahmen wird durch das Motto der Veranstaltung vorgegeben. Für das erste Camp dieser Art und zum gegenseitigen Kennenlernen finde ich das Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“ gut geeignet. Darunter fallen Themen der Didaktik genauso wie technische Themen.

Wer sind die Teilnehmer?

Für einen ersten Probelauf des Formats wollen wir uns auf den Kreis der Hochschulen beschränken, zu denen schon (informelle) Kontakte bestehen. Bei Gesprächen am Rande der Campus Innovation 2012 zeigten sich Vertreter der E-Learning-Services bzw. der Medienproduktion der Christian-Albrechts-Universität, der FH Lübeck und der Hochschule Wismar interessiert an solch einem Format für einen Austausch. Natürlich werden wir aber keine Teilnehmer anderer Hochschulen ausschließen. Aber aus organisatorischen Gründen (Raumplanung, Verpflegung etc.) ist eine vorherige Anmeldung und eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf ca. 30 Teilnehmer erforderlich.

Wie ist die Finanzierung?

Die ausrichtende Hochschule stellt zwei bis drei Räume für das Camp zur Verfügung. Das Catering (Getränke und Mittagsimbiss) für die Teilnehmer wird von der Fachhochschule Flensburg getragen.

Fragen, Anregungen, Anmeldung? Arne Möller arne.moeller@fh-flensburg.de, 0461 805-1837

Hashtag #ELT2013FHF