Schlagwort-Archive: Konferenz

CfP GML2 2016 FU Berlin – offene Hochschulen

Für die vom 10.3. bis 11.3. 2016 stattfindende GML2 an der Freien Universität Berlin werden Einreichungen zum Themenbereich „Die offene Hochschule: Vernetztes Lehren und Lernen“ gesucht. Konkret sind Vorträge zu den folgenden Themen möglich:

  • Strategische Aspekte offener Lernräume
  • Didaktisch-methodische Gestaltung
  • Internationalisierung von Hochschulen
  • Technische Infrastruktur

eLearning Africa Conference (20.-22.05.)

Liebe Leserschaft,

kommende Woche (KW 21) fahre ich zur eLearning Africa Conference nach Addis Ababa und werde einen Impulsvortrag zur Portfolio-Arbeit halten und anschließend eine interaktive Session moderieren. In dem Beitrag behandele in zwei Themen:
1. „Lessons learned“ aus der empirischen ePortfolio Studie an der Hochschule Esslingen.
2. Zukünftige ePortfolio-Arbeit (an der FH FL) in den Veranstaltungen des Afrika-Instituts in Kooperation mit Partneruniversitäten aus Afrika.

Hier ein Link zum eingereichten Beitrag:
http://www.icwe-secretariat.com/icwe_webprojects_cms/admin/abstract_ouput/abstracts_preview_session_extended.php?eventId=ELA-15&sessionCode=EDU09

Ein Bericht nach der Konferenz in Afrika folgt…

…Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

Rosa Arnold

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GML²

Liebe Leserschaft,

wie bereits im gestrigen E-Learning Arbeitskreis mitgeteilt, fahren wir zur GML² (Grundlagen Multimedialen Lehrens und Lernens) 2015.

Die zweitätgige Konferenz befasst sich mit E-Examinations: Chances und Challenges.

Wir berichten zeitnah…

Ausser der Reihe: Vielen Dank für Ihren Input am gestrigen Workshop, war uns eine Freude!

Rosa Arnold

 

CfP GMW Jahrestagung 2015

Die 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft findet dieses Jahr vom 1. bis 4. September an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) statt. Die GMW2015 hat den Titel “Digitale Medien und Interdisziplinarität: Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven”. Der CAll fo Papers endet am 1.3.2015. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der GMW.

E-Learning-Tag 2013

„Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“

Warum ein E-Learning-Tag?

Bei der Hamburger Campus Innovation 2012 waren viele Mitarbeiter aus dem Bereich E-Learning von Hochschulen aus dem Ostseeraum anwesend. Aus der Unzufriedenheit darüber, dass bei derartigen Konferenzen mit Frontalvorträgen über Lehr- und Lernformen des 21sten Jahrhundert berichtet wird, entstand zwischen Juliane Hübner (FH Kiel) und mir die Idee, eine offenere Veranstaltungsform für den Austausch über ganz konkrete Probleme und Erfahrungen ausprobieren zu wollen. Wir dachten dabei an den Rahmen eines BarCamps oder EduCamps.

Wie ist das Format?

Bei Barcamps wie bei EduCamps werden die Inhalte der Tagung – auch Nicht-Konferenz genannt – durch die Teilnehmer selbst festgelegt und gestaltet. Jeder Teilnehmer bereitet einen Themenvorschlag vor, der in einer morgendlichen Runde kurz vorgestellt wird. Statt der morgendlichen Runde zur Festlegung eines Themas habe ich einen Kursraum in einem LMS eingerichtet, um vorab durch die Teilnehmer die Themenabstimmung vorzunehmen. Themen zu denen sich genug Interessierte finden, erhalten ein Zeitfenster und einen Raum auf dem Übersichtsplan für den Tagesablauf. Die Ergebnisse werden von den Teilnehmern gemeinsam auf Etherpads, Wikis oder Blogs dokumentiert.

Welche Themen können vorgeschlagen werden?

Die Themenauswahl liegt bei den Teilnehmern. Ein Rahmen wird durch das Motto der Veranstaltung vorgegeben. Für das erste Camp dieser Art und zum gegenseitigen Kennenlernen finde ich das Motto „Blick über den Tellerrand – Wie macht Ihr das eigentlich?“ gut geeignet. Darunter fallen Themen der Didaktik genauso wie technische Themen.

Wer sind die Teilnehmer?

Für einen ersten Probelauf des Formats wollen wir uns auf den Kreis der Hochschulen beschränken, zu denen schon (informelle) Kontakte bestehen. Bei Gesprächen am Rande der Campus Innovation 2012 zeigten sich Vertreter der E-Learning-Services bzw. der Medienproduktion der Christian-Albrechts-Universität, der FH Lübeck und der Hochschule Wismar interessiert an solch einem Format für einen Austausch. Natürlich werden wir aber keine Teilnehmer anderer Hochschulen ausschließen. Aber aus organisatorischen Gründen (Raumplanung, Verpflegung etc.) ist eine vorherige Anmeldung und eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf ca. 30 Teilnehmer erforderlich.

Wie ist die Finanzierung?

Die ausrichtende Hochschule stellt zwei bis drei Räume für das Camp zur Verfügung. Das Catering (Getränke und Mittagsimbiss) für die Teilnehmer wird von der Fachhochschule Flensburg getragen.

Fragen, Anregungen, Anmeldung? Arne Möller arne.moeller@fh-flensburg.de, 0461 805-1837

Hashtag #ELT2013FHF

GMW12 in Wien, 10.9.-13.09.2012

Zwei große Schwerpunkte der GMW12 waren E-Assessments und Werkzeuge (Programm). Die wesentlichen Erkenntnisse, die ich für mich aus den Vorträgen ziehen konnte, stellen die weiter unten verlinkten Artikel dar.

Interessant fand ich, dass die Elite der Didaktiker des deutschsprachigen Raumes in den Formen des Austausch über ihre Erkenntnisse überwiegend den traditionellen Weg der frontalen Präsentation wählte. Lobend seien hier Ausnahmen wie Althammer und Steffl-Wais („Wer suchet, der findet!? – Die WU auf der Suche nach mehr wissenschaftlicher Integrität (Plagiatsprüfung)“) genannt, die die Zuhörer mit Clickern die Ergebnisse der Präsentation kommentieren und den Verlauf ändern ließen.

Leider konnte ich nicht schon am EduCamp teilnehmen, das mit seiner Interaktion sicher mehr meinen Erwartungen an Vermittlung entsprochen hätte.

Folgende Artikel behandeln einzelne Themen der GMW12: