Schlagwort-Archive: MOOC

Moocs on Hans Christian Andersen

Ich leite eine Anfrage unserer dänischen Kollegin Inger-Marie F. Christensen von der Syddansk Universitet weiter:

„…If you are interested in studying the MOOC phenomenon and learn something about Hans Christian Andersen, you should consider participating in our course on FutureLearn – starts 19 October: https://www.futurelearn.com/courses/hans-christian-andersens-fairy-tales

Please share the link with colleagues and friends.“

P.S.: Ich habe mich für die Mooc eingeschrieben.

Rosa Arnold

 

FH Lübeck expandiert im E-Learning

E-Teaching.org berichtet, dass die FH Lübeck neue Stellen im Bereich der Entwicklung von Massive Open Online Courses (MOOCs) und in der Weiterentwicklung der verwendeten Softwareplattformen ausschreibt.

Gesucht wird u.a. ein/-e MOOC-Spezialist/-in zur Mitarbeit in der Entwicklung von bis zu 40 MOOCs bis 2020.

Zwei Softwareentwickler sollen die eigene Plattform für Inhalte (LOOP auf Basis von MediaWiki), die ERP-Software Moodalis (zur Verwaltung u.a. von Modulen, Studierendendaten und LMS) sowie die MOOC-Plattform MOOIN (auf Basis von Moodle) weiterentwickeln.

Studierende verändern die Welt…

… wünscht sich das Projekt yooweedoo.

„yooweedoo bietet ein einjähriges Lernprogramm an, in dem Studierende lernen, eigene Changeprojekte zur Lösung gesellschaftlicher Probleme zu planen und umzusetzen.Im yooweedoo Ideenwettbewerb können Studierende Startkapital zur Umsetzung der im Lernprogramm entwickelten Changeprojekte gewinnen. Das yooweedoo Hochschulnetzwerk trägt das Projekt in einen wachsenden Kreis von Partnerhochschulen.“ (http://yooweedoo.org/das-projekt)

Unterstützung finden die Studierenden dabei u.a. an der Europa-Universität Flensburg, der CAU Kiel und der FH Kiel.

Ein Teilaspekt von yooweedoo ist die Erstellung und Nutzung einer hochschulübergreifenden Lernplattform zur gemeinsamen Nutzung von Lernmaterialien.

(Vielen Dank für den Hinweis an Frau Bille!)

Blog-Reihe mit Diskussionen zu Qualität in MOOCs

Ja, mal wieder MOOCs…

Aber unter http://mooc.efquel.org/the-mooc-quality-project/ werden die kommenden Wochen Beiträge von Autoren wie Stephen Downes („Vater“ der MOOCs, der sein „Kind“ durchaus kritisch sieht) oder Grainne Conole (ehemals Open University, UK) veröffentlicht und zur Diskussion gestellt, die der Frage nachgehen, was Qualität in MOOCs ausmacht.

Gestaltung von Lernangeboten nach Glaubensrichtung: behavioristisch, kognitivistisch, konstruktivistisch, konnektivistisch?

Wie funktioniert gute Online-Lehre? Wer diese Frage beantworten möchte, kann auch fragen: Woran glauben Sie denn?

In Abhängigkeit der didaktischen Schule, der man – bewusst oder unterbewusst – anhängt, wird man zu unterschiedlichen Aussagen über den Aufbau eines guten Angebots für Online-Lehre respektive Online-Lernen kommen.

Debbie Morrison untersucht in dem Beitrag „A Tale of Two MOOCs @ Coursera: Divided by Pedagogy„, warum zwei inhaltlich ähnliche Kursangebote auf Coursera deutlich unterschiedlich erfolgreich waren (ein Kurs musste vorzeitig geschlossen werden).

Sie macht dabei die didaktische Ausrichtung als Erfolgsfaktor aus und erklärt quasi im vorbeigehen Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus und Konnektivismus als didaktische Herangehensweisen.

 

How to organize an education hackathon

In dem Blog-Beitrag „My Experience in an Education Hackathon“ beschreibt Debbie Morrison ihre Teilnahme an einem Event, das die Erstellung eines offenen Online-Kurses in Gruppenarbeit zum Ziel hatte.

Dabei waren die Teilnehmer nicht alle an einem Ort versammelt. Vielmehr fanden die Sessions über Videokonferenzen in Google Hangout statt. Teams von drei Personen bearbeiteten jeweils Abschnitte eines Kurses zum Thema „Open Science and Data“.

Ausschreibung: Förderung (25.000 Euro) für MOOC an Hochschule

Sabrina Berg vom Projekt MEQS wies freundlicherweise auf einen Förderwettbewerb des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und iversity hin, der 25.000 Euro Fördergelder für die Produktion eines MOOCs auf Hochschulniveau bereitstellt.

„MOOC Production Fellowship: Lehren und Lernen im Web

Förderwettbewerb von Stifterverband und iversity

Weltweit begreifen viele Hochschulen die Digitalisierung als Möglichkeit für Innovationen in ihrer Hochschullehre. Mit dem Wettbewerb „MOOC Production Fellowship – Lehren und Lernen im Web“ greifen der Stifterverband und iversity diese Entwicklung auf.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für Massive Open Online Kurse (kurz MOOC) anzustoßen und die Umsetzung von zehn Kurskonzepten zu ermöglichen. Der Stifterverband und iversity hoffen, durch diesen Wettbewerb das große Potential, das in einer Nutzung der digitalen Möglichkeiten steckt, öffentlichkeitswirksam aufzuzeigen und so der Organisationsentwicklung der Hochschulen in Zeiten des digitalen Wandels einen wichtigen Impuls zu geben.“

Quelle: http://www.stifterverband.info/bildungsinitiative/quartaere_bildung/mooc_fellowships/index.html

The NMC Horizon Report > 2013 Higher Education Edition veröffentlicht

Unter http://www.nmc.org/system/files/pubs/1360189731/2013-horizon-report-HE.pdf steht die aktuelle, englische Fassung des Horizon Reports mit Trends für den Hochschulbereich zum herunterladen zur Verfügung.

Die Themen:

Time-to-Adoption Horizon: One Year or Less
> Massively Open Online Courses
> Tablet Computing
Time-to-Adoption Horizon: Two to Three Years
> Games and Gamification
> Learning Analytics
Time-to-Adoption Horizon: Four to Five Years
> 3D Printing
> Wearable Technology

Wer mich kennt, dem fällt natürlich sofort auf, dass im Inhaltsverzeichnis mit 3D-Druck eines meiner Lieblingsthemen auftaucht. Daher meine Empfehlung: Gleich herunterladen und lesen! 😉

Geschäftsmodell von Coursera nimmt Form an

Das Blog Inside Higher Ed (ucation) berichtet in einem Artikel von Gebühren bei Coursera.

Nach diesem Bericht können Studierende durch Zahlung von Gebühren Zertifikate erlangen, die sowohl von Coursera als auch der Partneruniversität herausgegeben werden. Die Leistungen im Kurs werden allerdings nicht als Credits für Studiengänge anerkannt.

Außerdem nennt der Artikel Kosten für die Produktion der Inhalte.